K3-files

K3 Nickel-Titanium Files

Variable Helical Flute Angle

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Wie weiter oben bereits bemerkt, sind negative Spanwinkel uneffizient und führen eher zu einem Schaben von Dentin als zu einer schneidenden und spanabhebenden Wirkung. Der ideale Spanwinkel ist leicht positiv, da ein übermäßig ausgeprägter positiver Spanwinkel zu einem „Eingraben“ des Instruments und damit zur Riefenbildung führt. Die K3-Feile hat einen leicht positiven Spanwinkel, der eine optimale Schneidewirkung zur Folge hat. Die mit dieser Feile erzeugten Späne werden leicht von der Unterlage abgehoben und mit Hilfe des speziellen Gewinde-Steigungswinkels abtransportiert. Mehr dazu im folgenden Abschnitt.

2. Variabler Gewinde-Steigungswinkel
Sobald das Instrument seine spanabhebende Wirkung im Dentin erzielt hat, müssen die entstandenen Späne abtransportiert werden. Nur so kann im Feilengewinde Raum für die Aufnahme zusätzlichen Materials geschaffen werden. Wenn Dentinspäne zwischen Kanalwand und Instrument eingeklemmt werden, findet eine Kompression dieser Späne statt. Dabei ist zu bedenken, dass sich im Laufe der Aufbereitung immer mehr Material im koronalen Teil der Feile ansammelt. Wenn kein Raum mehr für den Abtransport der Späne vorhanden ist, verstopft das Instrument und die Späne verbleiben im Kanal. Die mit Hilfe der K3 erzeugten Späne werden dagegen leicht aus dem Arbeitsbereich der Feile entfernt und mit Hilfe des einzigartigen variablen Gewindedesigns nach koronal abtransportiert. Das Prinzip dieses Designs besteht darin, dass die Steilheit der Gewindegänge von der Spitze zum Instrumentengriff hin zunimmt.

Abb. 8: Neutraler Spanwinkel
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Abb. 9: Negativer Spanwinke
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Abb. 10: Negativer Spanwinkel der Profile
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